Samstag - 07. Dez. 2019


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Die Zeitleiste - Außerferner Chronik


Chronikeinträge in denen der Begriff Weißenbach vorkommt Ich möchte lieber die ganze Chronik erkunden!


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-1200keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Eine Pollenanalyse erbringt den Nachweis einer Brandrodungssiedlung innerhalb des Lermooser Mooses; in der ältesten urkundlichen Erwähnung des ganzen Außerferner Gebietes - der Bezeichnung "Larinmoos" als Flurname - könnte in dem Wort "Lar" der Hinweis auf eine Siedlungswüstung aus längst vergangener Zeit enthalten sein

Weißenbach: Kugelkopfnadel, Bronzemesser

Das Klima erbrachte Temperaturen im Jahresmittel von etwa einem Grad über dem heutigen Wert



-450keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Eine rätische Votivfigur wird im Bereich der Parzinnspitze aufgefunden

Weißenbach: Tierkopffibel, körbchenförmiger Anhänger (ähnlich der Golasecca-Kultur)

Ein Lappenbeil mit stilisierten Tieren weist einen Siedlungsplatz bei Landeck-Perjen aus

Auf der Kronburg - dem antiken Cirkafe - zeugt ein Prunkmesser und vier Bronzestäbe mit einer Sonnenbarke als Dekor von menschlicher Anwesenheit



-200keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
In Biberwier werden als Handelsware übliche Eisenbarren vergraben. Der Handelsreisende hatte offenbar keine Möglichkeit mehr, die wertvollen Rohmaterialen wieder zu heben

Weißenbach: Mandolinenfibel (rätisch)



-75keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Weißenbach: Zierscheiben aus Bronzeblech (keltisch; vermutlich Teil eines Pferdegeschirrs)



125keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Die Bevölkerungszahl in der römischen Provinz Rätien steigt rapide an und die romanischen bzw. keltoromanischen Siedler erleben einen Aufschwung

Weißenbach: Kleeblattkanne (römisch)



175keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Weißenbach: Fibeln, Swastikafibel (römisch)



200keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Weißenbach: Terra-Sigillata - Schüsseln und Teller, Mortaria (Reibschüsseln; römisch)



390keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Bei Grabungsarbeiten wird im September 1948 in Weißenbach ein menschliches Skelett entdeckt. Späteren Untersuchungen zufolge stammt dieser Bestattungsfund aus dem Zeitraum zwischen dem 4. und 5. Jahrhundert n. Chr. Eine eingehende anthropologische Untersuchung mit Vergleichen zu der Tiroler Bevölkerung der späten Kaiserzeit lässt den Schluss zu, dass es sich hierbei um einen etwa 30-jährigen Mann aus der einfachen, dort ansässigen Bevölkerung gehandelt hat



1566keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Die Pest löscht einen Großteil der Bevölkerung von Forchach aus

Hochwasser im Außerfern

Weißenbach erhält einen Wetterstadel zur vorübergehenden Niederlegung des Salzes bei ungünstiger Witterung



1612keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Zwischen Aschau, Weißenbach, Nesselwängle und Tannheim kommt es zu einem Streit bezüglich der Salzrod



1651keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Streitigkeiten wegen der Rod zwischen Aschau, Weißenbach und Gacht



1659keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Weißenbach wird kurzfristig Salzniederlagsort. Bereits kurze Zeit später wird von der Regierung jedoch ein Verbot der Salzniederlage in Weißenbach ausgesprochen. Ein Rechtsstreit beschäftigt das Gericht Ehrenberg bis in das Jahr 1664 hinein

Auch zwischen Leuten von Ehrwald und jenen von Lermoos bzw. Bichlbach kommt es zu einem Streit, da jene von Ehrwald den Stapelzwang zu Lermoos umgehen wollen und die Salzfässer direkt von Nassereith bis nach Reutte liefern. Erzherzog Ferdinand Karl erlässt daraufhin, dass die Ehrwalder das Recht zur Fassdauben-Herstellung erhalten und darüber hinaus je 75 hergestellter Fassdauben ein Fass Salz direkt von Nassereith nach Reutte transportieren dürfen



1806keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Die Chronik berichtet von großen Schneemassen und zahlreichen Lawinenabgängen im Außerfern und vorrangig dem Lechtal

Das Gericht Aschau (Lechaschau, Wängle, Höfen, Weißenbach und Vorderhornbach) sowie auch das Gericht Vils wird durch die neue bayerische Regierung aufgelöst und dem Gericht Ehrenberg einverleibt

Kurz darauf wird Vils jedoch dem Gericht Füssen zuerkannt

Um den Verwaltungsapparat zu finanzieren, erhebt die bayerische Regierung bald neue Steuern. Die zeitgenössische Tiroler Währung, der Kreuzer, hat enorm an Wert verloren und damit verarmen sehr viele Tiroler oder gehen bankrott



1846keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Eine Hungersnot droht. Die schlechte Witterung und Umweltkatastrophen suchen den ganzen Bezirk heim. Die Kartoffeln beginnen wegen der hohen Niederschläge bereits im Boden zu faulen. 1847 setzt sich die Misere fort. Noch einmal macht die Fäulnis die Kartoffelernte zunichte. Auch die Viehzucht bringt keinen Gewinn mehr

Überschwemmungen durch den Lech in den Gemeinden Weißenbach und Reutte

Im Tannheimer Tal verfinstern am 22. u. 23. August schwere Wolkenbrüche den Himmel. In Nesselwängle gehen dabei nördlich des Ortskerns aus allen Tobeln beinahe gleichzeitig Muren und Hangrutsche ab und verschütten einen großen Teil des Ortes. 67 von 74 Häusern werden dabei zerstört oder zumindest schwer beschädigt

Am 24. August gehen schwere Wolkenbrüche über Reutte und dem Zwischentoren nieder. Der Lähnbach bei Wengle läuft über und bringt teils größere Schäden

Großbrand in Reutte. Sieben Häuser, die Kirche und das Kloster liegen in Schutt und Asche

Kaiser Ferdinand I. 'der Gütige' verleiht den Weißenbachern das Recht an jedem 26. September einen Markt abzuhalten



1852keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up collections_bookmark
Am 16. September kommt es in Tannheim zu einem Hochwasser an der Vils. In Weißenbach tritt der Lech über die Ufer. Zahlreiche Schäden in den Überschwemmungs- und Hochwassergebieten



1877keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Am 15. u. 16. Juli Hochwasser des Weißenbachs bei Weißenbach am Lech

Der katholisch-politische Verein für Tannheim wird Anfang Dezember aufgelöst - schon im Vorfeld gab es über Jahre politische Querelen und Spannungen im Umfeld des Vereines



1901keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up collections_bookmark
Im Januar wird in Lechaschau erstmals eine Hundesteuer ("Hundetaxe") eingehoben

Das Elektrizitätswerk Reutte wird gegründet und es wird sogleich mit dem Bau des Kraftwerkes am Plansee begonnen. Die einstmals mächtigen Stuibenfälle werden dadurch aber zu einem großen Teil ihrer eindrucksvollen Kraft beraubt

In Tannheim wird am 4. April um 11 Uhr nachts ein Brand im Haus des Landwirts Alfons Kleiner bemerkt. Zwei Stunden später liegt das Haus in Schutt und Asche, die in der Nähe befindlichen Gebäude konnten aber von den Feuerwehren des Tales gerettet werden

Am 18. Juli wird die Sägemühle in Biberwier durch einen Brand zerstört

Die Coburger Hütte, unweit des Sebensees in den Mieminger Bergen, wird erbaut. Die Einweihungsfeierlichkeiten werden am 6. August begangen

Durch andauernden Regen kommt es Anfang August unter anderem in Stanzach zu Überschwemmungen und der Dorfplatz steht dabei 1 Meter unter Wasser. In Nesselwängle richtet der Hansjörgenbach Sachschäden an. In Wängle werden zahlreiche Felder durch abgegangene Muren verwüstet, in Rieden eine Brücke und in Weißenbach gar zwei Häuser fort gerissen. Des Weiteren wird von zahlreichen weiteren beschädigten Brücken und Straßen berichtet

Als erste Außerferner Gemeinde erhält Jungholz ihren Anschluss an das elektrische Stromnetz

Der Alpengasthof Ammerwald wird durch einen Brand zerstört

Im Tannheimer Tal werden die ersten Stimmen laut, welche eine Neutrassierung der Straße über den Gaichtpass verlangen. Die alte Straße weist Steigungen von bis zu 30% auf und ist somit für die gestiegenen Anforderungen nicht mehr zeitgemäß. Bis zum tatsächlichen Baubeginn der Strecke werden aber noch acht Jahre vergehen

Am 8. Oktober kommt es zu einem Brandereignis durch einen defekten Kamin, in Lechaschau fallen diesem zwei Bauernhöfe zum Opfer



1910keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up collections_bookmark
Ein Sturm fegt am 19. Jänner über Reutte und den Raum Füssen hinweg. Zahlreiche Stromleitungen werden dabei unterbrochen und der Strom fließt erst mehrere Stunden später wieder

Am 22. Jänner geht in den Gazetten die Meldung ein, dass aufgrund des starken Schneefalls die Verbindungswege im Bezirk großteils unterbrochen sind. Am Blindsee hat eine Lawine die Fernpassstraßentrasse verlegt

Ende Jänner wird ein Komet am Abendhimmel über dem Außerfern beobachtet. Ende Mai zeigt sich dann auch der Halleysche Komet über der nordwestlichen Ecke Tirols

Vom Plansee wird berichtet, dass sich der im Vorjahr errichtete Kanal für die Schifffahrt als unbrauchbar erwiesen hat. Den ganzen Mai über kam es nochmalig zu Arbeiten an dem Verbindungskanal, sodass ab dem 1. Juni die Dampfschiffe planmäßig auf den beiden Seen verkehren können

Am 1. Juni eröffnet der Bergführer Fritz Mossauer das direkt am Vilsalpsee gelegene und neu errichtete Unterkunfts- und Schutzhaus 'Schäfhütte'

Mitte Juni (13. bis 15.) Hochwasserkatastrophe im Außerfern und am Lech, welche ein Todesopfer (in Holzgau wird eine Frau vom Höhenbach mitgerissen und ertrinkt) fordert. Auch im Tannheimer Tal gibt es große Schäden in den Dörfern und auf den Feldern. Die Straßenverbindung ist großteils unterbrochen und nur mit Mühe kann der Damm der Vils gehalten werden. Im Ehrwalder Becken sind große Teile der Straßen überflutet. Als Folge gibt es häufig Missernten bei den Kartoffeln, was den Kartoffelpreis in die Höhe treibt. Dort wo die Verheerungen am größten sind wird das Militär zur Beseitigung der Schäden hinzu gerufen

Bei Pinswang wird der aus Eisenschienen gefertigte Steg von den Lechfluten fortgerissen

Erdbeben in Bichlbach (5.0)

Der Reichsstraßenbau im Bereich von Ehrwald kommt lediglich langsam voran. Die geplanten Vorarbeiten zum Bau der neuen Trasse der Mittenwaldbahn geraten dadurch ebenfalls ins Stocken

Am 9. August zieht abends ein Gewitter über dem Reuttener Talkessel auf. In Wängle brennt nach einem Blitzschlag ein bäuerliches Anwesen komplett ab, wobei sämtliches Mobiliar und eine Kuh ein Raub der Flammen werden

Die Ortsgruppe München des Touristenvereines "Die Naturfreunde" erwirbt im August die Musauer Alm

In den Sommermonaten wird der schon seit Jahrzehnten und Jahrhunderten eingestellte Bergbau im Teges- und Gafleintal durch eine deutsche Bergwerks-Gesellschaft wieder aufgenommen

Das Edelweiß wird unter Schutz gestellt

Im November bewilligt der Verkehrsausschuss einen Teil der Geldmittel für die Ausbesserungs- und Instandsetzungsarbeiten an der Lechtaler Konkurrenzstraße

Am 19. Dezember tagt eine Notstandskommission im Lechtal, mit dem Ziel die wirtschaftlichen Verhältnisse im Bezirk etwas zu heben. Vor allem die Landwirtschaft und und der Handel mit Vieh war einer der drängendsten Punkte. Weiters wurde verlangt: Unterstützung bei der Eigenproduktion von Nahrungsmitteln, bei der Alpwirtschaft, eine Erleichterung der Militärpflicht zum Erhalt der Arbeitskräfte in der Landwirtschaft, Bekämpfung der Landflucht, Unterstützung bei der Lechregulierung, Verstaatlichung der Lechtalerstraße, Straßenverbesserungen speziell in den Seitentälern



1911keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up collections_bookmark
Ein Erdbeben erschreckt am 24. April die Bewohner des oberen Lechtales, Schäden gibt es aber keine

Am 19. Mai treten nach einem Unwetter die Bäche über die Ufer und in vielen Häusern läuft das Wasser in den Keller oder gar die Wohnräume. In Pfafflar und über das Joch hinweg im Salvesental wurden wichtige Wege und Brücken weggerissen. Der Viehtrieb gestaltet sich daher schwierig

Im Umfeld von Ehrwald und den Anrainerorten an der Loisach wird über eine Stauung des Sebensees nachgedacht

In Ehrwald wird im Juni mit dem Bau des Loisach-Viaduktes begonnen

Am 18. Juni wird die neu erbaute Brücke zwischen Stanzach und Vorderhornbach fertiggestellt, später wird man sie "Donnerbrücke" nennen

Das Bergwerk Dirstentritt wird wieder in Betrieb genommen

Anfang Juli wird die erste befahrbare Straße durch das Engetal eröffnet, bis dahin konnte das Tal zwischen Tannheim und dem Gebiet von Pfronten nur auf einem Fußweg durchwandert werden

Am 9. Juli eskaliert ein zwischen Bauarbeitern der neuen Bahnstrecke Griesen-Ehrwald ausgetragener Streit. Ein ungarischer tötet dabei einen kroatischen Arbeiter durch mehrere Messerstiche in Kopf- und Brustbereich

Mitte Juli ereignet sich am Rappenschrofen bei Grän ein kleinräumiger Bergrutsch, welcher jedoch einigen Schaden an Waldflächen und Feldern verursacht

Von der Bergmahd müde, legte sich am 25. Juli das Ehepaar Winkler nach getaner Arbeit auf den steilen Bergwiesen in ihr aufgeschlagenes Schlafzelt. Gegen Mitternacht vernahm die Frau ein Poltern und im nächsten Augenblick durchschlug auch schon ein rund ein Kilogramm schwerer Felsbrocken die Zeltwand. Dabei wurde der noch schlafende Mann unglücklich am Kopf getroffen, sodass er eine klaffende Wunde und ein Loch in der Schädelkalotte behielt

Der Ortsvorsteher von Tannheim, Johann Wöber, erwirbt das Gasthaus 'zum Baum', oder wie es früher hieß 'zum Wilden Mann'. Es ist dies die älteste Gastwirtschaft in Tannheim und soll einst von den Grafen von Montfort erbaut worden sein

Am 20. August wird die Telefonverbindung von Imst nach Reutte in Betrieb genommen

Am 12. September wütet ein Waldbrand im Bereich des Gaichtpasses, die Feuerwehren Höfen, Reutte, Nesselwängle und Weißenbach brachten die Flammen schließlich unter Kontrolle. Die gerade neu errichtete Telefonleitung wurde bei dem Brand ebenfalls zerstört

Ein Erdbeben lässt am 16. oder 17. November im ganzen Außerfern Mensch und Tier aufschrecken, Dachplatten fallen von den Dächern und Möbelstücke werden verrückt



1945keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Am 22. Februar wird Reutte von den Amerikanern bombardiert. Acht Opfer unter der Zivilbevölkerung sind zu beklagen

In Vils werden am 27. Februar 5 und in Tannheim 2 feindliche Piloten gefangen genommen. Ihre Maschinen stürzten bei Füssen (?) und Weißenbach ab

Ein einzelner amerikanischer Jäger startet am 20. April einen Angriff auf die Tiroler Zugspitzbahn

Am 28. April überschreiten amerikanische Soldaten die Grenze bei Vils

Am 29. April sprengen deutsche Truppen die Lechaschauer Brücke und die Gemstobelbrücke am Gaichtpass. Bei Grän wird ein erbitterter Kampf um das Engetal geführt. Die Amerikaner schießen den Ort Grän in Brand, woraufhin 15 Häuser den Flammen zum Opfer fallen. 23 Menschen finden den Tod und 5 kommen mit schweren Verletzungen davon

In der Nacht auf den 30. April fällt auch Schattwald unter Granatfeuer

Am 1. Mai besetzen die Amerikaner die Fernpasshöhe

Am 2. Mai bricht um 16:45 Uhr der nationalsozialistische Widerstand im Außerfern zusammen

Am 8. Mai tritt der deutsche Raketenforscher Wernher von Braun und sein Team in Reutte zu den Amerikanern über

Im Gemeindegebiet von Vils zerschellt am 16. Juli - also bereits nach Kriegsende - eine amerikanische Fracht- oder Sanitätsmaschine (?) an einer Felswand. Alle sieben Besatzungsmitglieder finden den Tod, die Maschine (B-17 Flying Fortress) brennt teilweise aus. Die Absturzursache ist nicht bekannt (siehe dazu das Thema "der zweite Weltkrieg im Außerfern")

Eine Feuersbrunst zerstört fünf Häuser und die Kirche von Vorderhornbach

Der Nachkriegswinter kommt mit einer extremen Kälte über das Außerfern



1948keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Um den 10. August gehen über Tirol zahlreiche Wolkenbrüche nieder. Im Bereich des Kugelhorns bei Tannheim kommt es dadurch zu einem großen Felssturz, welcher 25 Schafe unter sich begräbt und tötet

Am 21. September fallen die beiden alten Bauernhöfe Oberhof und Kerlyhof einem verheerenden Brand zum Opfer

Bei Grabungsarbeiten in Weißenbach wird ein Skelett gefunden. Nach den Untersuchungen stellt sich heraus, dass man hier auf ein spätrömisches Grabmal gestoßen ist

In Jungholz wird der erste Skilift im Bereich des Außerferns in Betrieb genommen

Glockenweihe am 4. Dezember in der Schattwalder Pfarrkirche



1961keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
Am 25. August ereignet sich nahe Weißenbach mit Epizentrum in den Lechtaler Alpen ein Erdbeben (5,5)



1997keyboard_arrow_down keyboard_arrow_up
In Häselgehr lösen am Luxnacher Sattel Tourengänger eine Lawine aus. 4 Menschen finden darin den Tod

Am 15. Februar wird kurz vor Mitternacht eine Frauenleiche vom Brückenkopf der Gemstalbrücke - Gemeindegebiet Weißenbach - in die Tiefe geworfen. Wie sich später herausstellen wird, wurden dem Opfer schon im Vorfeld mindestens 16 wuchtige Hiebe mit einem scharfgeschliffenen Rückenspalter (Fleischerbeil) gegen Kopf, Nacken und Schulter zugefügt. Am 24. März 1998 wird der Lebensgefährte der Getöteten zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt

Der moderne Neubau des Bezirkskrankenhauses Reutte in Ehenbichl wird im Juli 1997 in Betrieb genommen