Die Zeitleiste - Außerferner Chronik


Was war los im Außerfern im Jahr 2005



Tagelang anhaltende Starkregenfälle führen zu der schlimmsten Hochwasserkatastrophe, welche jemals im Außerfern registriert wurde. Speziell Gemeinden im oberen Lechtal und Pflach werden von den Wassermassen heimgesucht und Teile der Ortschaften verwüstet

Die Umfahrungsstraße von Nesselwängle wird für den Verkehr freigegeben

In den letzten Dezembertagen des Jahres wird ein 25-jähiger Thüringer als vermisst gemeldet, der erst wenige Tage zuvor in das Tannheimer Tal gereist war um hier Arbeit zu finden. Die alarmierte österreichische Polizei scheint abzuwiegeln und die besorgten Eltern entschließen sich selbst auf die Suche zu machen. Im Juni des folgenden Jahres wird ein Mann während eines Spazierganges eine grausige Entdeckung machen - er findet die entstellte Leiche eines Menschen, welche auf einer Matratze abgelegt wurde. Bei den folgenden Ermittlungen stellt sich heraus, dass es sich bei dem Toten um den Vermissten handelt und dass der beste Freund des Opfers während eines Streits die Tat verübte, auf den jungen Thüringer einstach und dann zusammen mit seiner Mutter die Leiche in der Nähe von Zöblen in einem Bachbett im Wald abgelegt hatte





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