Montag - 16. Sep. 2019


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Die Zeitleiste - Außerferner Chronik


Was war los im Außerfern im Jahr 1805



Ab Jahresmitte kommt es immer wieder zu Heereszügen der Österreichischen k.k. Armee durch das Außerfern

Am 25. August wechselt das Kurfürstentum Bayern die Seiten und schließt sich Frankreich an

Eilig werden nun Verschanzungen aufgeworfen und bereits Mitte Oktober werden vom Militär die Vorwerke Roßschläg, Kniepass, Plansee und die Ehrwalder Schanz besetzt.
Ende Oktober erleiden die Österreicher bei Ulm eine große Niederlage. Entlassene Militärgranden treffen in Reutte ein. Ihnen folgen schon bald Flüchtlingsströme aus Augsburg und München und in den schanzennahen Orten werden jede Menge Soldaten einquartiert. Die Not wächst zusehends, da auch die Ernte des Getreides nicht ausgereift war und die Speicher somit nicht gefüllt werden konnten

Anfang November wird schließlich das Militär abgezogen, womit zwar die Einquartierungen aufgehoben werden - jetzt allerdings steht dem Feind Tür und Tor offen. Das Reuttener Becken liegt völlig ungeschützt als Einfallstor da

Am 26. Dezember wird im Zuge des "Friedens von Pressburg" Tirol mitsamt dem Außerfern kampflos an die Bayern übergeben


collections_bookmark  Detailinformationen und weitere Ereignisse des Jahres 1805

Am 20. März wird die Baubewilligung für ein Filialschulhaus in Pflach bewilligt. Es beinhaltet eine Stube, Kammer, Küche und Feuerspritzenhaus. Auf Gemeindegrund soll ein Gebäude aus feuersicherheitstechnischen Gründen "ganz aus Stein mit 38 x 20 Schuhen errichtet werden."
Wozu es aber zunächst nicht kommt (siehe 1822)



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