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Rudolf Forcher



Ausferner Bote vom 3. Juni 1926
"In Weißenbach lebt der akademische Maler Rudolf Forcher, durch langjährige schwere Krankheit, nach vierjähriger Kriegsdienstleistung und den sorgenvollen Kampf ums Dasein während der Staatenkrisen mitten aus einer vielversprechenden Kunstlaufbahn herausgerissen.

Forcher trat mit 15 Jahren in die vom früher erwähnten Professor Ludwig Schmid in München geleitete Privatzeichenschule ein, wurde nach zwei Lehrjahren an die Akademie der bildenden Künste in München überstellt, bei welcher er in sieben Semestern (unter Prof. Karl Raupp, Prof. Ludwig Herterich, Tiermaler Heinrich von Zügel) seine Studien beendete.

Forchers Arbeiten wurden bei den Jahresausstellungen fünfmalig mit Diplomen ausgezeichnet. Bis zum Kriegsausbruch war Forcher selbständig in München tätig. Neuere Schöpfungen Forchers sind unter Anderem das Hochaltarbild von Forchach (Hl. Sebastian), das Kriegerdenkmalgemälde in Tannheim und die Füllungsbilder im Speisesaal des Glockenhofes in Reutte."





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