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Ruine Schönberg

oder auch Schöneberg bei Betzigau



schönberg bei betzigau
Um etwa 1300 gebaut, tritt die Burg Schöneberg 1400 erstmals urkundlich in Erscheinung. Bereits fünf Jahre später gelangt sie durch Verkauf an den Fürstabt des Stiftes Kempten Friedrich von Laubenberg. Bereits um 1750 scheint die Burg jedoch bereits verfallen zu sein.

Im Wesentlichen bestand die Burg aus einem mehrgeschossigen Wohnturm, teils aus gebuckelten Nagelfluhquadern gefügt. Als Sockel diente ein weitgehend überschütteter Fels eines Findlings aus Nagelfluh, wie sie auch im nahen Kemptner Wald häufig zu finden sind.





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